Eine kurze Geschichte der Welt in sehr kleinen Teilen. In diesem Blog geht es um Literatur, Politik, Wissenschaft und Technologie, weil es der Autor noch nie anständig entscheiden konnte.

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  • Exposé
  • Die ersten Kapitel

    Erzählungen:


  • Am Geburtstag des Fürsten ...
  • The Way I Found Van Morrison
  • Am Anfang war die Leihbüch...
    Unvollendetes
  • Die sieben Dinge meines Lebens
  • life style

    Der aPod 2 (100% analog)

    apodUnglaublich: 700.000 Stunden Batterielaufzeit. Fast unbegrenzte Speicherkapazität. 100% Hörgenuss in allen Lebenslagen. Absolut stoßfest und wasserabweisend. Leider ohne Selbstreinigungsautomatik. Auch einen power down sucht man vergeblich.

    Zwei Modelle erhältlich: aPod 2m(ännlich), aPod 2w(eiblich).

    aPod 2m hat mehr Power, brummt aber gelegentlich. aPod 2w ist leichter, hat aber einen besseren Sound und das elegantere Design. Leider ist die Menüführung so kompliziert, dass es die Tester kaum geschafft haben, die Grundfunktionen zu finden.
    Matthias Gerhards 24. Jan, 23:17 | 0 Kommentare - Kommentar verfassen

    Die allerneusten Gadgets

    abookWie immer hinke ich meiner Zeit ein wenig hinterher. Aber inzwischen ist auch bei mir der Trend zum Gadget angekommen. Man bringt seine Persönlich nicht mehr mit Worten, Kleidung oder Porsche zum Ausdruck, sondern durch den Kauf von mehr oder minder nützlichen technischen Spielereien. Deshalb will ich der Welt meine Gadgets (deutsch: Geräte) nicht länger vorenthalten:

    Das aBook (analog Buch)
    Dieses unschlagbar robuste PocketBook verfügt über 240 Seiten aus echtem Papier, die mit je 1000 Zeichen gefüllt werden können. Damit besitzt es eine Speicherkapazität von rund 500 KB. Das ist zwar nicht gerade üppig. Aber dafür ist 100% wireless und kommt sogar ohne Stromkabel aus. Eine absolute technische Neuheit. Es ist wasserabweisend, wiegt nur 80 g, ist stoßfest bis 300 m Fallhöhe und kann gefahrlos in jedem Flugzeug eingesetzt werden. Der perfekte Reisebegleiter.
    Matthias Gerhards 19. Jan, 07:26 | 2 Kommentare - Kommentar verfassen

    Das beste Notizbuch der Welt (05.12.06)

    Ich bin ein Konsumverweigerer. Nicht deshalb, weil ich vergeistigt und arm wäre. Es mag seltsam klingen, aber die meisten Dinge bedeuten mir nicht viel. Das gilt für Autos, Kleidung, Kosmetika und eigentlich alle Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Eine Ausnahme gibt es: Der Besitz von Büchern. Aber auch dort interessiert mich, was darin steht, ihr Aussehen ist selten von Belang. Mir genügt meistens die Taschenbuchausgabe.

    NotebookAber gelegentlich überfällt auch mich ein Besitzbedürfnis. Gestern habe ich für den absurden Preis von 16 € je Stück vier Notizbücher erworben. Moleskine. Ich muss zugeben, die Werbung hat mich angesprochen. „Das Notizbuch von Hemingway und Chatwin.“ Beides sind Autoren, die ich schätze und mit deren Aura ich mich gerne umgebe. Im Zeitalter der unendlichen Reproduzierbarkeit der Dinge werden Menschen zu den einzigen unwiederholbaren Gegenständen. Aber es war nicht nur die Werbung, die meine Entscheidung beeinflusst hat. Ich habe mir mindestens sieben verschiedene Notizbücher angeschaut und keines gefunden, dass auf so perfekte Weise den Zweck seines Daseins diente, wie das Moleskine.
    Es ist schwarz und sein wasserabweisender Einband ist dünn und extrem stabil, damit übersteht es auch die unvermeidlichen Schmutz und Spritzwasserattacken, denen es während der Zeit ausgesetzt sein wird, die es mit mir verbringt. Ich bin niemand, der auf seine Sachen achtet, da ich der Meinung bin, dass sich die Dinge an mein Leben anpassen müssen und nicht umgekehrt. Die Ecken sind abgerundet und können sich auch bei längeren Reisen mit der Bahn nicht abstoßen. Der Buchdeckel wird durch ein Gummiband gesichert und schützt auf diese Weisen den Inhalt, auch wenn das Ganze mal auf den Boden fällt. Auf dem hinteren Deckel besitzt es eine kleine Tasche, in der man Postkarten oder andere lose Blattwerke sammeln kann, die man im Laufe eines Tages zusammen sucht. Es verfügt über ein Lesenzeichen. Es besitzt 240 linierte Seiten, hat eine Stärke von ca. 1,5 cm und ist damit eines der umfangreichsten und flachsten Notizbücher, das ich gefunden habe. Es wurde in Italien hergestellt und ist ein Beleg für Umberto Eccos sehr weise Feststellung: „Das Buch ist nicht verbesserbar“.
    Matthias Gerhards 5. Dez, 06:29 | 6 Kommentare - Kommentar verfassen

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    Matthias Gerhards - 4. Mai, 23:08
    Na ja,
    manchmal fühle ich mich wie in einem Schraubstock,...
    Matthias Gerhards - 4. Mai, 22:31
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    Syl (anonym) - 3. Mai, 15:14
    Sehr.
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    albannikolaiherbst - 1. Mai, 08:02
    Bärtchen
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    Matthias Gerhards - 30. Apr, 06:56
    JHBVB
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    Syl (anonym) - 29. Apr, 16:38
    Hallo Mathias! Grün...
    jede Existenz wichtig, ausgenommen für eine Auserirdische. Gruss...
    SCHLAGLOCH - 25. Apr, 14:49
    Motorsense ist doch schonmal...
    Motorsense ist doch schonmal ein Schritt in die richtige...
    Moritz Papa - 22. Apr, 17:27

    Meine Gadgets


    aBook S.240 (500 KB)


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    aWriter 1 (100 cpm)

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