Das ist ja ein Ding, dass ich das hier lese. Wussten sie, dass Chilli glücklich machen?
Wirklich, das ist kein Scherz. Ich habe vor einiger Zeit angefangen asiatisch zu kochen und bin dabei auf Chilli gekommen. An mir selbst beobachtete ich ein überaus hohes Wohlgefühl nach Speisen, die ich mit Chilli, Pfeffer oder einer asiatischen Mischung gewürzt hatte. Chilli und Co. regen im Körper die Produktion von Serotonin an. Es ist als sogenanntes Glückshormon bekannt und unlängst habe ich eine Dokumentation über die Wirkung von Chilli und Co. im Fernsehen gesehen. Der Genuss der genannten Gewürze macht tatsächlich glücklich.
Ich kann mir das schon vorstellen, dass sich bei reichlichem Genuss von Chilli eine bewusstseinserweiternde Wirkung einstellt. Allerdings bin ich beim Kochen eher sparsam mit Chilli, schließlich will ich außer scharf auch noch andere Geschmackskomponenten wahrnehmen.
Immer dann, wenn der Schmerz nachläßt. Bewußtseinserweiternd ist es auch: Man lernt einen andere Kultur kennen. Aber von den positiven Auswirkungen auf den Stoffwechsel habe ich auch schon gehört. Ich fühle mich immer leicht, wenn ich scharf esse. Aber ein Aspekt bei sehr scharfen Gerichten ist immer auch die Überwindung des Schmerzes. Kürzlich habe ich gehört, dass es Menschen gibt, die sich um des Schmerzen willen tätowieren lassen. Scharfe Gerichte können eine ähnliche Wirkung entfalten.
Scharf macht glücklich, ob es nun eine scharfes Gericht oder eine scharfe Frau ist - letzteres ist ein anderes Thema, das ich im Augenblick nicht weiter auszuführen gedenke.
Lust und Schmerz liegen eng beieinander, vielleicht ist es eine Art Ekstase Schmerzenslust, mit dem sich Leute tätowieren lassen. Mir ist Chilli im Essen lieber. Und Liebeslust.
Achaar erweiteterte bereits meinen Horizont, ohne einen Löffel voll davon gegessen zu haben. Ohne Ihre Erzählung hätte ich nicht einmal einen blassen Schimmer davon gehabt, was das ist, das Ahjunds Frau im Gewürzladen in die Hand nahm und wieder zurückstellte, weil sie es sich nicht zu kaufen getraute. Ein Glas Mango-Achaar.
Ich habe gestern den Roman "Die Hüterin der Gewürze" zu lesen begonnen. Auf den ersten Seiten kommt die beschriebene Szene mit dem Glas Mango-Achaar vor.
Ich habe immer ein bisschen das Problem, dass ich zu viele Dinge auf einmal anfange. Die "Sieben Dinge meines Lebens" waren als eine Zwischenübung geplant, als ich noch dachte, dass mein Romanprojekt nun fertig sei. Aber jetzt werde ich bis August an der Überarbeitung des Romans arbeiten. Eigentlich wollte ich danach einen neuen Roman anfangen. Aber vielleicht werde ich mich den sieben Dingen meines Lebens nochmal widmen. Das Schreiben jedenfalls hat Spaß gemacht, weil ich nichts erfinden musste. Nur ein bisschen übertreiben.
Nun, die Autorin stammt ursprünglich aus Indien und lebt jetzt in Amerika. Im Roman betreibt die Hüterin der Gewürze einen winzigen Laden in einer (wenn ich mich nicht irre) kanadischen Stadt. Die Erzählung ist stark mit sinnlichen Eindrücken verwoben, dazu gibt es eine Menge an Hintergrundwissen über die Wirkung von Gewürzen. Köstlich.
Ich persönlich kann mir die sieben Dinge Deines Lebens sehr gut als Buch vorstellen. Ob daraus ein im Buchhandel erfolgreiches wird, darüber kann ich nichts sagen. Zu meinen persönlichen Bestsellern gehört er auf jeden Fall schon, der Text von den sieben Dinge Deines Lebens.
Tss, ich bin überrascht!
Wirklich, das ist kein Scherz. Ich habe vor einiger Zeit angefangen asiatisch zu kochen und bin dabei auf Chilli gekommen. An mir selbst beobachtete ich ein überaus hohes Wohlgefühl nach Speisen, die ich mit Chilli, Pfeffer oder einer asiatischen Mischung gewürzt hatte. Chilli und Co. regen im Körper die Produktion von Serotonin an. Es ist als sogenanntes Glückshormon bekannt und unlängst habe ich eine Dokumentation über die Wirkung von Chilli und Co. im Fernsehen gesehen. Der Genuss der genannten Gewürze macht tatsächlich glücklich.
Ich kann mir das schon vorstellen, dass sich bei reichlichem Genuss von Chilli eine bewusstseinserweiternde Wirkung einstellt. Allerdings bin ich beim Kochen eher sparsam mit Chilli, schließlich will ich außer scharf auch noch andere Geschmackskomponenten wahrnehmen.
Chilli macht wirklich glücklich.
Glücklich durch Schärfe und Horizonterweiterung.
Lust und Schmerz liegen eng beieinander, vielleicht ist es eine Art Ekstase Schmerzenslust, mit dem sich Leute tätowieren lassen. Mir ist Chilli im Essen lieber. Und Liebeslust.
Achaar erweiteterte bereits meinen Horizont, ohne einen Löffel voll davon gegessen zu haben. Ohne Ihre Erzählung hätte ich nicht einmal einen blassen Schimmer davon gehabt, was das ist, das Ahjunds Frau im Gewürzladen in die Hand nahm und wieder zurückstellte, weil sie es sich nicht zu kaufen getraute. Ein Glas Mango-Achaar.
Ich habe gestern den Roman "Die Hüterin der Gewürze" zu lesen begonnen. Auf den ersten Seiten kommt die beschriebene Szene mit dem Glas Mango-Achaar vor.
Dank sei den sieben Dingen Ihres Lebens! Jawohl.
Indische Literatur?
Ich habe immer ein bisschen das Problem, dass ich zu viele Dinge auf einmal anfange. Die "Sieben Dinge meines Lebens" waren als eine Zwischenübung geplant, als ich noch dachte, dass mein Romanprojekt nun fertig sei. Aber jetzt werde ich bis August an der Überarbeitung des Romans arbeiten. Eigentlich wollte ich danach einen neuen Roman anfangen. Aber vielleicht werde ich mich den sieben Dingen meines Lebens nochmal widmen. Das Schreiben jedenfalls hat Spaß gemacht, weil ich nichts erfinden musste. Nur ein bisschen übertreiben.
Kanadische oder indische Literatur?
Ich persönlich kann mir die sieben Dinge Deines Lebens sehr gut als Buch vorstellen. Ob daraus ein im Buchhandel erfolgreiches wird, darüber kann ich nichts sagen. Zu meinen persönlichen Bestsellern gehört er auf jeden Fall schon, der Text von den sieben Dinge Deines Lebens.